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Blechprofilroste als Fassadenverkleidung mit viel Potenzial
Blechprofilroste haben aufgrund des Materials und der unterschiedlichen Prägungen auch einen optischen Reiz. Zusätzlich ermöglicht die Lochung eine gute Belüftung des Innenraumes und gewährleistet eine gewisse Lichtdurchlässigkeit, schützt aber gleichzeitig vor Sonneneinstrahlung und Einblicken.
Diese Eigenschaft haben Architekten entdeckt und setzen zunehmend Blechprofilroste auch für die Gestaltung von Fassaden ein: Ganz aktuell Stararchitekt Daniel Libeskind beim Erweiterungsbau des Militärhistorischen Museums in Dresden. Er hat durch das historische Gebäude einen Keil getrieben, der die zerstörende Kraft des Krieges symbolisieren soll. Zur Gestaltung der Fassade hat er Graepel-Blechprofilroste aus eloxiertem Aluminium eingesetzt. Das Metall an sich, der Rhythmus der Prägung und die streng symmetrische Anordnung der Blechprofilroste lassen Assoziationen zum Militär zu und korrespondieren mit der Ausstellung. Letztlich wird der Keil selbst zum Exponat, denn er ist im Inneren begehbar und eröffnet den Besuchern Ausblicke auf Dresden. „Die Spitze des Keils zeigt auf das Sportstadion im Dresdner Ostragehege, das am 13. Februar 1945 den alliierten Bomberbesatzungen als Zielmarke zum Abwurf ihrer Bomben diente. Die Keilform des Neubaus folgt der Form des Bombenabwurftrichters, der sich infolge des Bombardements im Stadtgrundriss niederschlug.“ (Lesen Sie hier den gesamten spannenden Artikel von Architektin und Publizistin Gonni Engel „Altbau gesprengt“.)
Das Potenzial der Blechprofilroste ist noch lange nicht ausgeschöpft. Um die Einsatzmöglichkeiten von Blechprofilrosten als Fassadenelemente zu erkunden, haben 24 internationale Master-Studenten aus 14 Nationen an der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur - Hochschule Ostwestfalen-Lippe einen zweitägigen Workshop "Blechprofilroste - neue Einsatzmöglichkeiten" in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Blechprofilroste (ABR) durchgeführt. Die Graepel-STUV GmbH als Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Blechprofilroste (ABR) hat für den Workshop Muster bereitgestellt und die Studenten während des Workshops durch einen Konstrukteur beratend begleitet. Dokumentationen zum Workshop finden Sie auf der Website der Detmolder Hochschule (http://www.hs-owl.de/fb1/aktuelles/aktuelles.html), der Internetpräsenz des ABR (http://abr-online.de/Aktuelles.4.0.html) und in der Metallbauzeitung, Ausgabe 2/2012, S. 37.
Das Interesse bei Architekturstudenten und Architekten ist geweckt und wir als Hersteller erkennen, dass unsere Blechprofilroste auch Potenzial haben, das über die Sicherheit unter den Füßen hinausgeht.
Ihr Ansprechpartner:
Herr Dobberkau
+49 (0) 39386 27-107
frank.dobberkau(at)graepel-stuv.de
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"Die Arbeitsgemeinschaft Blechprofilroste ist ein Spezialverband, bestehend aus Unternehmen, die in einem Nischenmarkt aktiv sind. Hergestellt werden so genannte Blechprofilroste, die ein vielseitiges Einsatzspektrum aufweisen..." Mehr Informationen unter http://abr-online.de/Portrait.8.0.html

- Arbeitsgemeinschaft Blechprofilroste

















































