Graepelteile für Landmaschinen – Neuer Auftrag von Massey Ferguson

Einfach Heu mähen und schwaden: Mit seiner neuen WR-Serie adressiert Massey Ferguson vor allem US-Farmer, die ein robustes und kraftvolles Arbeitsgerät für diese Aufgabe benötigen. Graepel steuerte ein entscheidendes Bauteil hinzu.

Bei den jüngst vorgestellten Windrower-Modellen WR197, WR235 und WR265 hat der amerikanische Landmaschinenhersteller viel Wert auf Robustheit und Wirtschaftlichkeit gelegt. Die Motoren seien im Vergleich zu den Vormodellen um zehn Prozent effizienter, heißt es. Man verweist unter anderem auf ein Bauteil, das von Graepel stammt: der Kühlerkorb.

Diesen hat der deutsche Zulieferer aus Stahlblech mit hexagonaler Lochkontur gefertigt. Er besteht aus lediglich vier Komponenten mit KTL-Pulverbeschichtung. Solche kalt geformten Bauteile sind eine technologische Domäne von Graepel. Strukturfestigkeit und Luftdurchsatz stellen oft konträre Leistungsziele dar, die es zu vereinen gilt. Die für MF gefundene Lösung umschließt das komplette Motorenheck mit der Kühlerbaugruppe. So werden enorme Mengen an Frisch- und Kühlluft für die bis zu 206 kW / 280 PS starken Dieseltriebwerke zugeführt. Ein wichtiger Beitrag, der nicht nur zur Verbrauchsersparnis von bis zu 12 Prozent in diesem Fall beiträgt, sondern auch für gute Abgaswerte sorgt. Die passenden Seitengitter lieferte Graepel  gleich mit.

Den Zulieferer hatte MF schon früh in den Entwicklungsprozess des Fahrzeugs eingebunden, auf dass dieser seine ganze Expertise einbringen konnte. Immerhin: Werkstofferfahrung von Graepel reicht durchgehend bis 1889 zurück - kaum ein anderer Hersteller bietet mehr. So ersparten sich die Amerikaner umfassende Designänderungen, die nahe der Marktreife meist kostspielig sind und ein Projekt deutlich verzögern können. 

Für den Mutterkonzern AGCO mit Marken wie Fendt und Valtra lieferte Graepel bereits zuvor Bauteile. Darunter stabile Kabinenaufstiege mit rutschhemmender Struktur. Übrigens Teile, die Massey Ferguson für die neuen WR-Serie zur Sicherheit ebenfalls bei Graepel orderte. Die Lieferung an den Kunden ging fix: Die Deutschen verfügen über ein Werk in Nordamerika. Dass Graepel der einzige Hersteller seines Fachs sei, der kundennah auf drei Kontinenten fertige, sei ein besonderer Vorteil, hieß es. Mehr dazu unter Graepel.de im Internet.

Bildunterschrift: Für seine neue WR-Serie zum Mähen und Schwaden, jüngst im Markt eingeführt, bezog Massey Ferguson die Motorengitter von Graepel (Foto: AGCO)

Bildunterschrift: Umschließt fast das gesamte Heck: Riesiger Kühlerkorb von Graepel am Motorblock (Foto: Graepel) 

Bildunterschrift: Auch die Seitengitter und Aufstiege stammen von Graepel (Foto: Graepel)
 

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