Sicherheitsroste für Spezialfahrzeuge: Graepel greift sich Weltmarktführer

Wenn die Klauen der Containerbrücken zupacken, sind die „Terminal Tractors“ dran: Für den führenden Hersteller dieser innerbetrieblichen Logistikfahrzeuge, die weltweit nicht nur in Häfen anzutreffen sind, liefert Graepel fortan Sicherheitsbauteile aus kalt geformtem Stahlblech.

Den Großauftrag von Kalmar bestätigte jüngst Graepels Werk in Omaha, USA. Das Unternehmen gilt als weltgrößter Anbieter von Frachtverladelösungen. Jeder vierte Container an einem Terminal rund um den Globus wird von einer Kalmar-Maschine umgeschlagen.

Das Unternehmen gehört zur finnischen Cargotec-Gruppe, die mit 12.000 Beschäftigten Cargo-Lösungen in über 100 Ländern anbietet. Mächtige Ship-to-Shore-Kräne, Containerkräne und Stapler finden sich im Portfolio. Dazu Portalhubwagen und Terminalzugmaschinen („Terminal Tractors“), die das Bild großer Häfen prägen.

Diese stattet Graepel mit Sicherheitsrosten aus, auf denen sich die Bediener mit maximalem Schutz vor Trittunfällen bewegen können. Auch in deutschen Häfen wie Hamburg sind die Fahrzeuge anzutreffen. Zudem setzen Industriekunden wie BMW auf Kalmar, etwa für die innerbetriebliche Logistik im Teilezentrum Wackersdorf. Die Graepelroste sind farbig beschichtet, was die Sichtbarkeit bei widriger Witterung verbessert.

Erst kürzlich übernahm der US-Hersteller Autocar, ebenfalls Anbieter von Terminalzugmaschinen, entsprechende Bauteile von Graepel. Autocar gilt als ältester Fahrzeugfertiger in Amerika.

Der Zulieferer hat die Produktion transatlantisch geteilt: Die Rohplatinen kommen aus dem deutschen Werk in Seehausen/Altmark, die Endfertigung erfolgt im 2006 gegründeten US-Werk. Graepel ist kein kleiner Player im Markt: Seit 1889 ist man auf die Erstellung, Bearbeitung und Veredelung von Metallbauteilen spezialisiert. Die Produkte werden überall in der Fahrzeugbranche eingesetzt: in Nutzfahrzeugen, Baumaschinen, Traktoren, Schienenfahrzeugen sowie in Bussen und sogar Supersportwagen.

Eine Weiterentwicklung stellen übrigens Sicherheitsroste mit „Graepel-ColorGrip“ dar. Man fand eine Lösung, um die hohe Rutschhemmung der Roste auch mit dem Farbauftrag zu erhalten. Diese läge mindestens auf dem Niveau (unbeschichteter) feuerverzinkter Roste, hieß es.

Graepel News - Sicherheitsroste für Spezialfahrzeuge
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